4 entscheidende Tipps um die Lebenszeit deiner Sportkleider zu verlängern

Sportkleider richtig pflegen
27.04.2017

Um beim Fitness, Yoga oder Wandern richtig Spass zu haben und Höchstleistungen vollbringen zu können braucht es die richtigen Sportkleider. Diese lässt man sich auch gerne etwas kosten und investiert  in High - Tech - Fasern. Wer möchte schliesslich beim Wandern im Regen pitschnass werden oder nach dem Workout aufgrund billiger Fasern unangenehm riechen? Damit raffinierte Sportkleider ihre tollen technischen Eigenschaften beim Waschen nicht verlieren, gilt es allerdings einige Dinge zu beachten. Wir haben die vier wichtigsten für dich zusammengetragen.

1. Nach dem Training müssen Sportkleider trocknen

Nach einem ausgiebigen Training wirft man seine Sportkleidung nur zu gerne in die Sporttasche und vergisst sie dann aus Müdigkeit dort bis zum nächsten Waschgang (oder im schlimmsten Fall bis zum nächsten Training). Dies schadet Sportkleidern allerdings ungemein. Zum einen können sich in der feuchten Kleidung Bakterien schneller verbreiten und es kann sich Schimmel bilden. Zum anderen fressen sich Flecken und Schweiss, wenn etwas Zeit vergeht, in die Fasern und können sie vergilben lassen oder ihrer Konsistenz zusetzen. Deshalb sollte Sportkleidung, wenn man sie erst zu einem späteren Zeitpunkt wäscht, zunächst immer an die Luft zum Trocknen kommen.

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2. Regelmässiges Waschen ist Pflicht

Sportkleidung muss nicht nur aus hygienischen Gründen regelmässig gewaschen werden, sondern auch weil ansonsten die Funktionalität der Kleidung abnimmt. Gerade bei Sportjacken wird daran aber oft nicht gedacht. Die Sportkleidung sollte beim Waschen immer auf Links gedreht werden und im besten Fall wird ein Waschmittel speziell für Sportkleidung verwendet, das den technischen Fasern nicht schadet. In jedem Fall muss immer auf Weichspüler verzichtet werden. Dieser schadet den funktionellen Eigenschaften der Kleidung! Es empfiehlt sich auch Sportkleidung separat von Naturfasern zu waschen, da sich ansonsten Faserrückstände auf den Sportkleidern sammeln können. Ob man die Sportkleidung im Tumbler trocknen kann oder nicht, erfährt man durch die Pflegeanleitung. Bei Sportkleidern sollte diese ganz genau beachtet werden.

3. Outdoorkleidung muss regelmässig imprägniert werden

Gute Outdoorkleider sind inzwischen richtige technische Wunder! Sie schützen vor Wind und Wasser und das bei so ziemlich jeder Witterung. Auch Schmutz perlt von guter Outdoorkleidung problemlos ab. Damit das auch lange so bleibt, muss sie allerdings richtig gepflegt werden. Dies passiert mit der richtigen Imprägnierung, die hilft nämlich die Wassersäule der Bekleidung aufrecht zu halten. Dabei darf aber keine Feuchtigkeit eingeschlossen werden, deshalb muss die Kleidung vor dem Imprägnieren gut trockenen. Nach dem Imprägnieren den Schutz im Trockner aktivieren!

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4. Ein absoluter Geheimtipp: Essig

Manchmal kann es sein, dass Sportkleider auch nach dem Waschen in der heimischen Waschmaschine nicht frisch riechen. Dies kann einmal an der Waschleistung der Waschmaschine liegen, aber auch daran, dass man nicht die richtigen Waschmittel verwendet. Um gegen den Geruch vorzugehen, hilft es Sportkleidung in einem Essig - Wasser - Gemisch vor dem Waschen zu tränken. Du träumst davon endlich mehr Zeit für dein Training zu haben? Deine Sportkleider zuverlässig gereinigt und gepflegt vor deinem Training bei dir zu Hause vorzufinden? Dann kannst du deine Sportkleidung gerne jederzeit an unsere Textilreinigung mit Abholung & Lieferung bis 22 Uhr geben. Schenke dir doch etwas mehr Zeit für dich und deinen Sport.